Archive | January, 2011

Google Places

„Google Places“ ist das Branchenverzeichnis von Google. Und wenn wir ehrlich sind: Wie oft haben wir in letzter Zeit die Gelben Seiten aufgeschlagen? Und wie oft haben wir nach einer Kombination von Dienstleitung und Ortsname gegoogelt?

Und immer öfters bekommt man bei den Top-Suchergebnissen das „Google-Places Profil“ eines Anbieters gezeigt. Daher wird es auch immer wichtiger, bei diesem kostenlosen Google-Werkzeug gelistet zu sein. Denn hier hat man – zumindest in Grenzen – Einfluss darauf, was der Kunde zu sehen bekommt. Bei manch anderen Branchenbüchern im Internet wird zwar Adresse und Telefonnummer angezeigt – allerdings umgeben von Werbung für die Konkurrenz.

Auch Google verdient sein Geld mit Werbung. Diese ist jedoch momentan zumindest noch deutlich dezenter als bei anderen Verzeichnissen. Und die eigenen Inhalte können mit Bildern, Informationen und sogar Videos hervorgehoben werden.

Und nun?

Eigentlich wollte ich hier auf Zimmerbuch.de eine Anleitung schreiben, wie man ein Profil bei Places anlegt und mit Inhalt befüllt. Aber die Webmaster-Zentrale war schneller. Deshalb die die Leseempfehlung für diese Woche: Google Places optimieren. Es kostet nicht viel Zeit und lohnt sich!

Optimieren, was dem Gast nicht gefällt!

Disney steckt viel Energie in Maßnahmen, die es den Parkbesuchern möglichst angenehm machen, in der Schlange zu stehen. Denn wenn man die Wartezeiten schon nicht ganz verhindern kann, so versucht diese möglichst zu verkürzen oder wenigstens für Unterhaltung zu sorgen.

Und was können wir kleine Hotelliers davon lernen?

Es gibt Dinge, die sind unseren Gästen unangenehm, und trotzdem können wir sie nicht ganz verhindern. Dort sollten wir uns Gedanken machen, wie wir dem Gast eventuell trotzdem auch in diesen Situationen ein Lächeln auf’s Gesicht zu bringen.

Schickes, neues FB-Profil

Facebook hat sein Profil-Layout verändert. Das ergibt einige neue Möglichkeiten, sich in einem möglichst guten Licht zu präsentieren.

FB-Chique

Neben dem Profilbild an der linken Seite sind nun 5 kleine Bilder oberhalb der Statusmeldungen plaziert. Diese Bilder sind die fünf Bilder, auf denen man als letzes markiert wurde. Somit sind diese Bilder natürlich nur bedingt zu beeinflussen. Wenn man sich aber die Mühe macht, dann sollte man die entsprechenden Bilder auf 97×86 Pixel skalieren, denn sonst kann der Effekt “leicht verrutschen”:

Wer eine richtige Collage erstellen möchte, der kann sich viel Mühe sparen, und mit dem “Profile Maker” (via TNW) sehr schnell gute Ergebnisse erzielen.