Google-Plus (oder kurz G+) ist angetreten, den Markt der Social Networks durcheinander zu rütteln. Hier ein paar Links, wie man G+ in eigene Webeiten integrieren kann:
Google+ plus die eigene Website
Hotelcamp, Tag 1
Am Mittelrhein findet dieses Wochenende das zweite Hotelcamp statt. Da ich mich aber zwischendurch auch etwas arbeiten muss, kann ich nicht dabei sein.
Trotzdem kommte ich über Twitter einiges von den Sessions (“Vorträgen”) mitbekommen. Hier meine Mitschrift:
- Content ist king, hotels muessen online praesent sein! #hc10 – @h2cconsulting
- Googles Motto “Cut out the middleman” muss Leitbild sein für Hotels, die eigene Webseite zu stärken. #hc10 #Relevanz #hotelportale – @stefan_niemeyer
- Contact Form 7 als Schnittstelle zwischen Website & Reservierungssystem. (via @MaennerblogDE)
Eigentlich gar nicht schlecht dafür, dass ich das Haus voll habe…
Nachtrag: Und dann hat sich heute Nacht noch eine interessante Diskussion zum Thema “Marke – Identität – Themen – Geschichten” ergeben – hier ein Paar aus dem Zusammenhang herausgerissene Schnipsel:
- Martin Schobert: “Themen sind Unding, braucht kein Gast. Wurden von Touristikern geschaffen denen die eigene Story fehlt!“
- Benjamin Buhl: “Emotion + Story = Thema. Und nicht der Brand. Weil der Brand ist das was drüber gesprochen wird.“
- Martin Schobert: “Gäste wollen ehrliche Geschichten!“
- Andreas Romani: “Und am Ende zaehlt mein Bett!“
Social Media schafft die Titelseite – Linkziele schaffen!
Wie wichtig es ist, sich auch als “kleiner Hotelier” mit den Möglichkeite des Internets und des Web 2.0 auseinander zu setzen, zeigt die Titelseite der heutigen AHGZ. Dort nimmt Social Media den besten Platz ein, den die “alten Median” überhaupt nur anbieten können: Titelseite, über dem Knick, mit Bild (über dessen Inhalt man sicher geteilter Meinung sein kann
Und die AHGZ liefert mir direkt ein Beispiel, worauf Sie bei allen Ihren Aktionen achten sollten: Schaffen Sie bei allem, was Sie tun immer eine Seite im Internet, auf der man die wichtigen Informationen und Stichworte finden kann. Und schaffen Sie dadurch einen Ort, auf den andere “verlinken” können.
Dies ist bei gedruckten Zeitungen noch die ganz große Ausnahme. Gerne hätte ich auf den AHGZ-Artikel verlinkt. Aber er steht nicht im Netz. Wenn er es endlich tut, werde ich das wohl kaum bemerken. Somit entging der AHGZ ein Link auf Ihre Website. Zimmerbuch.de-Leser sind nicht direkt zur AHGZ “gesurft”. Nun kann die AHGZ wahrscheinlich auch (noch) ganz gut leben, ohne von mir “gepusht” zu werden. Aber wir kleinen Betriebe sollten uns über jeden Link den wir von jemandem in dessen Blog oder in dessen Facebook-Profil freuen. Und deshalb sollten wir es diesen Menschen auch einfach machen, diesen Link zu setzen indem wir entsprechende Seiten auf unserer Website anbieten.